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Foto: Waltraud Ungersböck
Ein starkes Zeichen für Zusammenhalt und gelebte Nachbarschaft: Knapp 50 engagierte Gemeindebürger*innen haben kürzlich einen vierstündigen Erste-Hilfe-Kurs absolviert, um künftig als sogenannte „Gmoa-Lebensretter“ im Einsatz zu stehen.
Die Initiative dazu ging vom Ausschuss für Gesundheit und Soziales aus, der gemeinsam mit dem Roten Kreuz ein niederschwelliges Ausbildungsangebot auf die Beine stellte. Ziel ist es, im Ernstfall schnell helfen zu können – oft noch bevor professionelle Einsatzkräfte eintreffen.
Im Mittelpunkt des Kurses standen lebensrettende Sofortmaßnahmen wie die stabile Seitenlage, Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie der richtige Umgang mit Notfallsituationen im Alltag. Besonders betont wurde, wie wichtig rasches Handeln und gegenseitige Unterstützung innerhalb der Gemeinde sind.
Ermöglicht wurde die Durchführung des Kurses auch durch die finanzielle Unterstützung der Raiffeisenbank Region Wiener Alpen sowie der Initiative „Tut gut“, die damit einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsvorsorge in der Region leisten.
„Es freut uns sehr, dass so viele Menschen bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und sich für ihre Mitmenschen einzusetzen“, heißt es seitens des Ausschusses. Mit dem Projekt „Gmoa-Lebensretter“ soll ein starkes Netzwerk an Ersthelfer*innen aufgebaut werden, dass im Notfall Leben retten kann.
Die frisch ausgebildeten Teilnehmer*innen stehen nun bereit, um im Ernstfall rasch Hilfe zu leisten – ein Gewinn an Sicherheit für die gesamte Gemeinde. Weitere Kurse und eine laufende Erweiterung des Netzwerks sind bereits in Planung.