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Rasenmähen Die Pflege der Gärten und Grünflächen führt durch Mäharbeiten sehr oft zu großer Lärmentwicklung und Belästigung der Nachbarn. Nehmen Sie bitte Rücksicht und führen Sie diese Tätigkeiten nur in dieser zeit durch:
An Sonn- und Feiertagen ist das Mähen mit benzinbetriebenen Rasenmähern verboten. Es wird auch hingewiesen, dass es verboten ist, den Grasschnitt oder diverse Gartenabfälle an den Bachufern zu deponieren. Es werden laufend Kontrollgänge durch das Wasserschutzorgan der NÖ Landesregierung durchgeführt und alle Missstände ausnahmslos zur Anzeige gebracht.
Häckseldienst Die Anmeldung kann im Gemeindeamt, Tel. Nr. 02629/2239 und beim Betreiber des Häckseldienstes, Herrn Manfred Scherleitner Tel. Nr. 02629/2250, erfolgen. Es gibt auch heuer wieder die Möglichkeit, den Gemeindehäckseldienst bei Einhaltung folgender Punkte in Anspruch zu nehmen:
Achtung- Feuerbrand In unserem Gemeindegebiet wurde schon Feuerbrandbefall festgestellt!
Was ist Feuerbrand? Der Feuerbrand, hervorgerufen von dem Bakterium „ ERWINIA AMYLOVORA“, ist eine der gefährlichsten Krankheiten der Birne und des Apfels sowie verschiedener Ziergehölze wie Cotoneaster, Feuerdorn, Weißdorn oder Rotdorn, Vogelbeere, Felsenbirne, Mispel, Wollmispel, Eberesche und Stranvaesien. Diese Krankheit ist meldepflichtig!
Wie erkennen sie Feuerbrand? Triebe und Äste sehen wie verdorrt oder verbrannt aus, daher die Bezeichnung Feuerbrand. Bei Befall der Früchte im Sommer und Herbst schrumpfen diese infolge des Wasserverlustes ein, verfärben sich schwarz und können bis über den Winter hin als sogenannte ver-schwärzte Fruchtmumien am Baum hängen bleiben. Bei begründeten Verdacht bitte sofort Meldung bei einer der genannten Stellen machen.
Klimabündnis Das Klimabündnis ist ein Bündnis von Gemeinden und Ländern zum Schutz des Weltklimas und zur Erhaltung der Regenwälder.
Bei der Unterzeichnung des Klimabündnis-Manifestes durch DI Martina Nagl (mitte), Bürgermeister Karl Stangl (links) und Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka (rechts) am 14. November 2003.Im Vordergrund 2 Mädchen aus unserer Gemeinde als "faire Bananen".
Ziel ist es, die CO-2 Emissionen durch Maßnahmen in den Bereichen Ernergie, Verkehr, Landwirtschaft und Beschaffung zu halbieren. Österreichweit streben bis jetzt alle 9 Bundesländer und rund 500 Gemeinden, mehr als 200 Gemeinden davon aus Niederösterreich, dieses Ziel an. An Beispielen wie die Förderung von Solaranlagen, den Betrieb von Biomasseheizanlagen in Scheiblingkirchen und Thernberg, die Auszeichnung der Gemeinde als "fahrradfreundlich" usw. ist ersichtlich, dass die Marktgemeinde Scheiblingkirchen-Thernberg einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann.
04.09.2010leichter regen12°C bis 17WIND 15,1 KM/H
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